Software
Werkzeuge, die sich anfühlen wie ein Lichtschalter.
Werkzeuge, die sich anfühlen wie ein Lichtschalter.
Wir finden den einen Hebel, der alles bewegt.

Bevor ich über Technik spreche, will ich verstehen, wie jemand arbeitet und was ihn antreibt.
Meistens fehlt nicht der Wille, sondern das passende Werkzeug. Abläufe, die nicht zur Sprache des Teams passen, kosten jeden Tag Zeit und Energie.
Meine Aufgabe ist, das zu übersetzen: zuhören, verstehen und dann bauen, was wirklich gebraucht wird.
Damit Menschen sich auf das konzentrieren können, was sie am besten können.
Erst verstehen, dann bauen.
In der Sprache des Kunden denken.
Werkzeuge, die man gern benutzt.

Ich bin Mitgründer von softklick und eher Architekt als Entwickler. Bevor ich eine Zeile Code schreibe, frage ich: Was löst eine Handlung aus? Was macht sie leicht? Und was bringt Menschen dazu, wiederzukommen?
Mich interessiert die Struktur unter der Oberfläche, oft bevor sichtbar wird, dass es eine gibt. Ich denke Software von morgen, ohne den Menschen von heute aus dem Blick zu verlieren.
Mein Maßstab ist einfach: Ein Werkzeug ist erst fertig, wenn es zur Gewohnheit wird.
Den Auslöser verstehen.
Jeden Schritt leichter machen.
Wiederkommen lohnend machen.